Elektrische Chirurgiemotoren-Systeme NCH-132.-00002

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Tirol Kliniken GmbH
Anichstraße 35
Kontaktstelle(n): A. ö. Landeskrankenhaus - Universitätskliniken Innsbruck, Zentrum für Medizin- und Labortechnik
6020 Innsbruck
Österreich
E-Mail:
Fax: +43 51250428485

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.tirol-kliniken.at

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Kapitalgesellschaft
I.3)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Elektrische Chirurgiemotoren-Systeme NCH-132.-00002
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf

NUTS-Code AT332

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
An der hiesigen Universitätsklinik für Neurochirurgie sollen bestehende, konsolengebundene, elektrische Hochgeschwindigkeits-Mikromotoren-Bohrsysteme zum Schneiden und Formen von Knochen, Knochen-Ersatzmaterial, Knorpel, und dgl. v. a. im Wirbelsäulen- und Schädelbereich, ersetzt werden. Die Systeme sollen typischerweise besonders für folgende Eingriffe geeignet sein:
- einfache und komplexe Dekompressionen an der Wirbelsäule,
- Laminoplastie,
- Spondylodesen und Wirbelkörperabtragungen,
- einfache und komplexe Kraniotomien,
- tiefe Schädelbasiszugänge,
- navigierte Eingriffe an Schädel und Wirbelsäule,
- Eingriffe mit häufigem Wechsel von Bohraufsätzen,
- Eingriffe mit automatisierter Spülung des Bohraufsatzes.
Die Beschaffung umfasst die Motorensysteme inkl. Zubehör sowie optional das Verbrauchsmaterial (Bohrer, Fräser) für einen Zeitraum von 5 Jahren.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

33160000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 826 000,00 EUR
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Verbrauchsmaterial (Fräser, Bohrer)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Die Vergabe von Leistungen hat an befugte, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmer zu angemessenen Preisen zu erfolgen. Vom Unternehmer wird zum Nachweis der Eignung die Vorlage nachfolgender Urkunden verlangt. Der Unternehmer muss über die geforderten Eignungsnachweise spätestens zum Zeitpunkt gem. § 69 BVergG verfügen. Sofern sich ein Unternehmer bzw. die Mitglieder einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmer stützen, sind die geforderten Eignungsnachweise von diesem/diesen anderen Unternehmer/n beizubringen("notwendige/r Subunternehmer") [sofern zugelassen]. Daneben ist von diesem/n anderen Unternehmer/n bis zum Schlusstermin für die Angebotsabgabe eine unbedingte solidarische Haftungserklärung für die Auftragserfüllung zu Gunsten der Tirol Kliniken GmbH vorzulegen. Die berufliche Zuverlässigkeit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sind jedenfalls vom Unternehmer selbst zu erbringen.
b) Sofern einzelne Kriterien als Auswahlkriterien gekennzeichnet sind, erfolgt damit die Auswahl von Unternehmern im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens.
c) Der Hinweis auf die Eintragung in ein offizielles, allgemein zugängliches Verzeichnis zum Nachweis der Eignung (z. B. ANKÖ-Auftragnehmerkataster Österreich) ersetzt nicht die Vorlage der geforderten Urkunden/Eignungsnachweise. Sofern die geforderten Nachweise bei der Tirol Kliniken GmbH vorhanden sind, weil ein Unternehmer die geforderten Unterlagen bereits einer bestimmten Abteilung im Zusammenhang mit einem anderen Vergabeverfahren der Tirol Kliniken GmbH vorlegen musste, genügt ein ausdrücklicher schriftlicher Hinweis des Unternehmers im Angebot, dass sich die geforderten Nachweise bereits bei der Tirol Kliniken GmbH befinden, samt konkreter Benennung des vorangegangenen Vergabeverfahrens mit Geschäftszahl und Projektleiter.
d) Die geforderten Urkunden/Eignungsnachweise dürfen nicht älter als 3 (drei) Monate sein. Dies gilt auch für bereits bei der Tirol Kliniken GmbH vorhandene Nachweise.
e) Können die geforderten Urkunden/Eignungsnachweise aus einem gerechtfertigten Grund nicht beigebracht werden, sind gleichwertige Bescheinigungen, z. B. einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, eines Notars oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Herkunftslands des Unternehmers, vorzulegen. Der Nachweis der gleichen Aussagekraft ist vom Unternehmer nach Aufforderung zu erbringen.
f) Bietergemeinschaft: Umfasst der Leistungsgegenstand ausschließlich Leistungen, für die dieselbe Befugnis erforderlich ist, so haben im Falle der Angebotslegung durch eine Bietergemeinschaft alle Mitglieder die entsprechende Befugnis nachzuweisen. Im Falle der Ausschreibung einer Gesamtleistung, die unterschiedliche Befugnisse in verschiedenen Fachrichtungen erfordert, hat jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft die Befugnis für den ihm konkret zufallenden Leistungsteil nachzuweisen. Die Nachweise über die berufliche Zuverlässigkeit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sind jedenfalls von sämtlichen Mitgliedern einer Arbeits- oder Bietergemeinschaft selbst zu erbringen.
g) Subunternehmer (sofern zugelassen): Die Weitergabe von Teilen der Leistung ist gemäß § 83 BVergG 2006 nur insoweit zulässig, als der Subunternehmer die für die Ausführung seines Teils erforderliche Befugnis, technische, finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit besitzt. Subunternehmer müssen über die entsprechende Eignung zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Angebotsabgabe verfügen. Die Nachweise über die berufliche Zuverlässigkeit haben sämtliche Subunternehmer jedenfalls zu erfüllen.
h) Eigenerklärung: Bewerber oder Bieter sowie deren Subunternehmer können ihre Befugnis, Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit auch durch die Vorlage einer Erklärung belegen, dass sie die geforderten Eignungskriterien erfüllen und die festgelegten Nachweise auf Aufforderung unverzüglich beibringen können (Eigenerklärung). In einer solchen Erklärung sind die Befugnisse anzugeben, über die der Unternehmerkonkret verfügt. Eine dem Gesetz entsprechende Eigenerklärung hat sinngemäß wie folgt zu lauten: "Ich,.................... (Name des Unternehmens), erkläre hiermit, dass sich die vom Auftraggeber Tirol Kliniken GmbH in der Ausschreibung .................... (Auftragsgegenstand), Geschäftszahl ...................., verlangten Eignungskriterien erfülle und die darin festgelegten Nachweise auf Aufforderung unverzüglich beibringen kann. Ich verfüge über folgende Befugnisse: 1) ...., 2) .... etc." Datum: .................... Rechtsverbindliche Unterfertigung: ........................................."
Achtung: Die geforderten Nachweise sind im Laufe des Verfahrens auf Verlangen binnen 5 (fünf) Werktagen vorzulegen. Bei nicht vollständiger fristgerechter Vorlage kann der Unternehmer ausgeschieden werden.
Geforderte Mindeststandards:
Nachweis der beruflichen Befugnis:
1) Eintragung im Berufs- und Handelsregister (z. B. Gewerberegisterauszug, Firmenbuch-Auszug, Bestätigung der zuständigen Standesvertretung). Achtung: Allein ein Firmenbuch-Auszug genügt als Nachweis nicht!
Nachweise über die berufliche Zuverlässigkeit:
1) Bescheinigung, dass kein Insolvenzverfahren eingeleitet oder die Eröffnung mangels hinreichenden Vermögens abgewiesen wurde (z. B. Firmenbuchauszug, Bestätigung des zuständigen Handelsgerichts).
2) Auszug aus dem Register, aus dem hervorgeht, dass gegen den Unternehmer bzw. gegen physische Personen, die in der Geschäftsführung tätig sind, keine rechtskräftige Entscheidung ergangen ist, welche die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (Strafregisterauskunft).
3) Buchungsmitteilungen der zuständigen Sozialversicherungsanstalt und der zuständigen Finanzbehörde seit Ende des letzten Jahresabschlusses.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1) Bekanntgabe der UID-Nummer im Heimatstaat bzw. der österreichischen UID-Nummer; verfügt der Bewerber weder über eine UID-Nummer in seinem Heimatstaat noch in Österreich, ist eine UID-Nummer eines EU-Mitgliedstaats vorzulegen, sofern eine solche vorhanden ist.
2) KSV - Auskunft (Gefordertes Rating: 100-399) das Abfrage- bzw. Lieferdatum (Datum und Uhrzeit der Abfrage), welches auf der KSV-Auskunft abgedruckt ist, darf nicht mehr als 3 Monate vor dem Schlusstermin für die Angebotsabgabe liegen.
Zudem darf das Datum der letzten Überarbeitung der KSV-Auskunft nicht mehr als 12 Monate vor dem Schlusstermin für die Angebotsabgabe liegen.
Sollte ein Bieter über ein KSV-Rating von 0 verfügen (was einer Nichtbewertung entspricht), hat dieser mit dem Angebot bzw. spätestens auf Anfrage des Auftraggebers binnen 5 Werktagen eine Stellungnahme eines externen Wirtschaftsprüfers samt aussagekräftigen Nachweisen vorzulegen, aus welcher hervorgeht, dass das Unternehmen über eine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit verfügt, welche dem geforderten KSV-Rating von maximal 399 gleichwertig ist. Wird diese Stellungnahme nicht oder nicht rechtzeitig vorgelegt oder ergibt sich daraus die mangelnde Gleichwertigkeit, ist das Angebot auszuscheiden.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1) Referenzliste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, welche mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Komplexität und Volumen vergleichbar sind
Geforderte Mindestanzahl an Referenzen: 1
Zusatzangaben: Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist als Eignungskriterium zunächst eine Referenz des Geräteherstellers erforderlich, welche mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Komplexität und Volumen vergleichbar ist. Als Mindestanforderung an diese und gegebenenfalls weitere Referenzen wird die Belieferung von Neurochirurgischen Universitätskliniken in der Europäischen Union mit Chirurgiemotoren-Systemen festgelegt.
Zumal maximal 4 Unternehmen zur zweiten Stufe des Verfahrens und somit zur Legung eines Angebotes zugelassen werden, erfolgt die Auswahl derselben anhand der Anzahl und des Umfanges entsprechender Referenzen.
Auswahlkriterium: Reihenfolge der Bedeutung: 1

Die Angabe hat unter Verwendung des auf der Homepage des Auftraggebers abrufbaren (https://xausschreibungen.tirol-kliniken.at/page.cfm?vpath=tirol-kliniken/anlagen-drucksorten) Formblatts "Referenzen" zu erfolgen.

III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Gefordert ist eine Referenzliste des Geräteherstellers der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen, welche mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Komplexität und Volumen vergleichbar sind(mindestens 1 Referenz). Als Referenzen gelten Belieferungen von Universitätskliniken für Neurochirurgie in der Europäischen Union. Zumal maximal vier Unternehmen zur zweiten stufe des Verfahrens und somit zur Legung eines Angebotes zugelassen werden, erfolgt die Auswahl derselben anhand der Anzahl und des Umfangs entsprechender Referenzen. Die abgegebenen Referenzen sind vom Teilnehmer in absteigender Reihenfolge des Auftragswertes unter Angabe des Lieferumfanges zu nummerieren (1 = am besten). Das Referenzschreiben ist als Zeichen der Bestätigung vom zuständigen Ansprechpartner beim jeweiligen Krankenhaus zu unterfertigen und sind dessen Kontaktdaten auf dem Schreiben für allfällige Rückfragen anzuführen. Die Angabe hat unter Verwendung des auf der Homepage des Auftraggebers abrufbaren (https://xausschreibungen.tirol-kliniken.at/page.cfm?vpath=tirol-kliniken/anlagen-drucksorten) Formblatts "Referenzen" zu erfolgen.

IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
NCH-132.-00002
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
8.3.2018 - 10:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Landesverwaltungsgericht Tirol
Michael-Gaismair-Straße 1
6020 Innsbruck
Österreich

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
5.2.2018